Regatta-News
ARC: Last ship home und Siegerparty

Das Transatlantik-Rennen 2004 ist beendet, deutsche Crews eher im Mittelfeld

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 20.12.2004

Knapp vier Wochen nach dem Start auf Gran Canaria endete mit der offiziellen Preisverleihung und Abschlussparty gestern Abend die Atlantic Rally for Cruisers 2004. Das Edelmetall ging nach korrigierter Zeit über alles in der Cruising-Wertung an die Crew der italienischen Yacht "Jakima", einer First 40.7.

Die Südländer brauchten umgerechnet 17 Tage, 14 Stunden und 3 Minuten für den Sprung über den großen Teich. Ihr folgten zwei Swans aus England und Italien mit 51und 46 Fuß Länge. Beste deutsche Crew in der Cruising Wertung war der Klassiker "Peter von Seestermühe" mit Skipper Christoph von Reibnitz auf Platz 11.

Bei den Racern siegte die holländische Crew der Trintella "Antares" (17 Tage, 9 Minuten) vor "Taka", einer First 40.7 aus England, und der J-44 "t Spanwil IV", ebenfalls aus den Niederlanden.

Nur bei den Multihulls schafften es die deutschen Crews aufs Treppchen. Die Segler der Catana 582 "Timaios III" kamen auf Platz drei hinter einer Lagoon 440 aus Finnland und einer französischen Crew auf der Outremer 45 "Girolata" (15 Tage, 16 Stunden) ins Ziel auf St.Lucia.

Erstes Schiff nach gesegelter Zeit war in diesem Jahr nach 12 Tagen und einer Stunde die britische Maxi-Yacht "Leopard of London".

Nicht mehr zur Siegerehrung schafften es die beiden letzten Yachten des Feldes "Lady Menai" und "Autumn Breeze" die erst heute Morgen ankamen.


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Themen: ARCAtlantic Rally for CruisersEvents

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