Regattawesten

Schwimmhilfen für Regattasegler

Felix Keßler am 29.06.2017

Viel einfacher gestrickt als die auslösenden Rettungswesten sind Feststoffwesten mit Auftriebskörpern an Vorder- und Rückseite. Sie müssen anderen Ansprüchen genügen, dafür aber auch keine vollständige Sicherheit bieten. Eher liegt der Fokus auf robustem Stoff und haltbaren Schwimmkörpern, damit die Weste auch nach Dutzenden Kenterungen und Klimmzügen an der Bordwand gut funktioniert.

Jollensegler mit Regattawesten.

Stoff und Schwimmkörper müssen den Belastungen beim Wiedereinstieg über lange Zeit standhalten

Ebenfalls entscheidend: Bewegungsfreiheit. Keinesfalls darf die Weste bei Manövern im ohnehin engen Cockpit stören oder gar den darunter getragenen Neoprenanzug durchscheuern. Für die richtige Passform bieten die Hersteller verschiedene Größen an. Wir haben insgesamt 21 solcher Regattawesten getestet. Hier geht es zum Testbericht.

Testsieger Secumar Jump

Testsieger: "Jump", Secumar, ab 39,90 Euro

Der Testsieger heißt "Jump" und kommt erneut aus dem Hause Secumar. Die Feststoffweste ist leicht und liegt gut an. Auch wenn die Klettgurte zum Einstellen keine optimale Lösung sind: Der Gesamteindruck ist stimmig. Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der "Jump" unschlagbar. Während andere Anbieter z.T. dreistellige Beträge für die Schwimmhilfen aufrufen, kostet die Regattaweste "Jump" kaum 40 Euro. Hier geht's zum Test.

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Felix Keßler am 29.06.2017

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