Technik

Ruderdruck: alles eine Frage der Dosierung

Wie am Lenkrad im Auto erlebt der Segler das Schiff maßgeblich über den Druck in Pinne oder Rad. Dabei empfindet jeder den optimalen Druck anders. Ein Überblick

Alexander Worms am 13.09.2020
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H.G.Kiesel

Wenn das Ruder zu stark drückt, kann womöglich das Achterstag gegenwirken

„Das Ruder ist das Nervenzentrum des Schiffes“, sagt Konstrukteur Marc-Oliver von Ahlen. Dort liefen alle wesentlichen Möglichkeiten zur Einflussnahme auf das physikalische System Segelboot zusammen. Dabei ist kein Druck ebenso unerwünscht wie zu viel davon. Der Konstrukteur muss nun mit all seiner Erfahrung und den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln die Yacht so entwerfen, dass die sich mithilfe des Segel- und Gewichtstrimms um den Bereich des optimalen Ruderdrucks trimmen lässt. Das ist nicht einfach.

Auch der Segler muss zudem wissen, welche Instrumente den Ruderdruck wie beeinflussen. Dabei stehen wie gesagt das Gewicht an Bord, die Holepunkte und die Fallspannung, das Achterstag, der Niederholer und alle weiteren Trimminstrumente zur Verfügung.

Wer nun wissen will, wie sich die eigene Yacht vielleicht etwas handzahmer segeln lässt oder warum das Schiff einfach hoffnungslos luvgierig ist, der kann auf diese Fragen jetzt Antworten finden. Und zwar in YACHT 18/2020, die im DK-Shop erhältlich ist. Oder Sie laden sich den Artikel über den Link unten herunter.

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Alexander Worms am 13.09.2020

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