Statistik von Boat U.S. Basierend auf Daten aus den Jahren 2008 bis 2012. Im Vergleich dazu jeweils die Daten aus 2005 und die Platzierung gemessen an der durchschnittlichen Schadenshöhe

  • PLATZ 10: Blitzschlag (2005: Platz 8). Zum Glück ein insgesamt eher geringes Risiko. Allerdings: Boote lassen sich kaum hundertprozentig gegen die Folgen eines Blitzschlags absichern. Selbst wenn ein Blitz nur in der Nähe einschlägt, ist unter Umständen die gesamte Bordelektronik Schrott. Rang 6 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 9: DIEBSTAHL (2005: Platz 9). Im Foto der Steckbrief einer gestohlenen Yacht. Aber auch der Diebstahl von Ausrüstung fließt in diesen Punkt mit ein. Der "niedrige" neunte Rang täuscht, Diebstähle ziehen insgesamt die höchsten Schadenssummen nach sich! Daher Rang 1 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 8: VERLETZUNGEN (2005: nicht im Ranking). Im Foto versorgen zwei Segler ein verletztes Crewmitglied. Zwar ist die Anzahl der Schadensfälle nicht sehr hoch. Aber die Schadenssumme kann bei Personenschäden schnell sechstellige Bereiche ausmachen. Rang 3 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 7: GRUNDBERÜHRUNG/STRANDUNG (2005: Platz 7). Im Foto eine gestrandete Yacht vor Heiligenhafen. Manche Boote überstehen ein solches Unglück nahezu unbeschädigt, andere müssen als Totalverlust abgeschrieben werden. In den meisten Fällen lassen sich die Schiffe jedoch reparieren. Rang 7 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 6: KOLLISIONEN (2005: Platz 6). Zusammenstöße zwischen zwei Schiffen auf See sind eher die Ausnahme. Meist kollidieren Boote mit Kaimauern oder Stegen oder mit dem Nachbarlieger im Hafen. Daraus resultieren in der Regel zwar ärgerliche, aber keine allzu hohen Schäden. Rang 11 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 5: FEUER (2005: Platz 4). Boote brennen zum Glück selten. Und wenn, dann meist im Winterlager an Land. Ist allerdings erst einmal ein Feuer an Bord ausgebrochen, bekommt man es nur selten rasch unter Kontrolle. Die Regel ist dann häufig ein Totalverlust des Schiffs. Daher Rang 2 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 4: UNTERWASSERHINDERNISSE (2005: Platz 2). Kaum zu glauben, aber – zumindest für Bootsfahrer in den USA – ein ernsthaftes Risiko: halb über, halb unter Wasser treibende Baumstämme, Äste, Container, Netze und anderes mehr. Die Schadenssummen halten sich bei solcher Art Schadensereignis meist in Grenzen. Rang 11 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 3: WIND & WETTER (2005: Platz 5). Im Foto ein bei Starkwind gerissenes Großsegel. Wind und Wetter – alles unterhalb von Orkanstärke – können eine ganz Reihe von Schäden anrichten. Sei es, dass sich Schiffe im Hafen losreißen, umherfliegende Teile das Boot beschädigen oder Ausrüstungsgegenstädne dem Winddruck nicht standhalten. Rang 12 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 2: WASSEREINBRUCH UND UNTERGANG (2005: Platz 3) Im Foto ein gefluteter Jollenkreuzer. Undichte Seeventile oder Schläuche, Lecks infolge einer Kollision etc. Es gibt die verschiedensten Gründe, warum Schiffe Wasser machen. Mitunter so viel, dass die Pumpen nicht mehr gegenankommen und das Boot untergeht. Solche Totalverluste gehen ins Geld. Daher Rang 4 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme
  • PLATZ 1: HURRIKANS (2005: Platz 1). Sie treten selten auf, doch wenn, trifft es gleich Tausende von Bootseignern. Wirbelstürme richten zwar verheerende Schäden an, und die Zahl der Totalverluste ist hoch. Dennoch lässt sich auch vieles reparieren. Rang 10 hinsichtlich der durchschnittlichen Schadenssumme