Elektrik
In leitender Funktion: Kabel auf der Yacht

Sie arbeiten im Verborgenen und können für Verdruss sorgen: Leitungen. Sind sie nicht in Ordnung, droht sogar Feuer an Bord. Der Überblick im PDF-Download

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 02.07.2018
Nicht gut: Salzwasser hat aus dem Kupferkabel grünes Pulver wreden lassen. Hier fließt sicher kein Strom mehr. Nicht gut: Salzwasser hat aus dem Kupferkabel grünes Pulver wreden lassen. Hier fließt sicher kein Strom mehr. Nicht gut: Salzwasser hat aus dem Kupferkabel grünes Pulver wreden lassen. Hier fließt sicher kein Strom mehr.

A. Worms Nicht gut: Salzwasser hat aus dem Kupferkabel grünes Pulver wreden lassen. Hier fließt sicher kein Strom mehr.

YACHT / J.-M. Liot Ideal: Kabel und Komponenten sind fachgerecht installiert. Die Realität sieht oft erschreckend anders aus

Gewachsene Strukturen, so könnte man die Bordelektrik auf den meisten Schiffen wohl beschreiben. Da kommt dies hinzu und jenes, und immer wird irgendwie herumgeklemmt. Leitungsquerschnitte? Verbindungen? Na ja, wird schon gehen. Das kann zu Problemen führen.

Denn Kupferleitungen sind keineswegs alterungsbeständig. Und nimmt ihr Querschnitt altersbedingt ab, steigt der Widerstand – und die Temperatur, was letztlich gar zum Brand führen kann, denn dieser Prozess wird nicht durch die Sicherung des Stromkreises beendet, sie ist auf den ursprünglichen Querschnitt des Kabels hin ausgelegt.

Worauf also gilt es bei Kabeln zu achten? Und bei ihren Verbindungen? Welche Materialien eignen sich, welche Querschnitte sind erforderlich? Antworten auf diese Fragen gibt die YACHT 12/2018, erhältlich im DK-Shop. Oder Sie laden sich den Artikel direkt über den Link unten herunter.


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Themen: BordelektrikElektrikkabelQuerschnitteVerbindungen

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    Elektrik: Kabel an Bord
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