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Lesertipp der Woche

Leichter reffen mit gefierter Genuaschot

Das saubere Aufwickeln und Reffen der Genua wird mit zunehmendem Wind schwieriger. Fingergefühl beim Fieren der Schot spart Kraft und schont das Tuch

Felix Keßler am 13.02.2017
Bergehilfe
YACHT/J. Peschke

Wir vereinfachen den Reffvorgang, indem wir die Schot so weit auffieren, dass sich nur etwa 80 Prozent des Tuchs in den Wind ausrichten. Die Restfläche übt gerade so viel Zugkraft aus, dass das Killen deutlich reduziert wird. Nun drehen wir das Zuviel an Tuch mit geringem Kraftaufwand weg. Soll die Genua vor Einlaufen in den Zielhafen komplett aufgerollt werden, muss natürlich die Schot mit Gefühl weiter aufgefiert werden, um in etwa die Kraftverteilung beizubehalten.

– Klaus W. Deisenroth, 64367 Mühltal


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Felix Keßler am 13.02.2017

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