Lesertipp der Woche
Die Genuawinsch als Behilfstraveller

Mit einigen Umlenkungen und der Genuawinsch lässt sich der Baum auch bei Schwachwind präzise in der Mitte halten. Das ist für den Leichtwind-Trimm wichtig

  • Felix Keßler
 • Publiziert am 29.05.2017
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YACHT/J. Peschke Die Genuawinsch als Behilfstraveller

Genuawinsch ersetzt Traveller

Auf Booten ohne Traveller besteht das Problem, dass der Baum bei wenig Wind nicht in der Mitte gefahren werden kann, ohne dass das Achterliek schließt. Wir wenden bei Leichtwind daher folgendes Verfahren an: Der Tampen der Schot wird an den oberen Großschotblock geknotet und die Leine mit der freien, luv­wärtigen Genua­winsch geholt. Dabei fieren wir die Schot, bis Twist und Anstellwinkel des Segels stimmen. Somit kommen wir in den Genuss derselben Vorteile, wie sie ein Traveller bietet – müssen aber nicht dessen Nachteile wie Platzverbrauch und Anschaffungskosten in Kauf nehmen.

 – Dieter Behrens, 30655 Hannover


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