Versicherung

Mehr Schutz für Chartersegler

Die Hamburger Yachtversicherung hat die Versicherungssumme ihrer Skipperhaftpflicht-Police erhöht und mit einem Rechtsschutz-Zusatz versehen

Pascal Schürmann am 12.05.2011

Die Versicherungssumme der Skipperhaftpflicht beträgt nun für Personen- und Sachschäden pauschal zehn Millionen Euro. Die Prämien werden im Gegenzug nicht angehoben.

Zwar treten Schadensfälle solchen Ausmaßes extrem selten auf. Das Unternehmen wolle sich mit der besseren Abdeckung für die eigenen Versicherungskunden jedoch dem Wettbewerb anpassen.

Darüber hinaus bietet der Bootsversicherungsmakler ab sofort eine günstige Rechtsschutz-Versicherung in Kombination mit der Skipper-Haftpflicht an. Sie ist weltweit gültig, und die Deckungssumme in Europa ist unbegrenzt. Im außereuropäischen Ausland sind maximal 100.000 Euro versichert. Generell gilt im Ausland eine maximale Kostenübernahme nach deutschem Gebührenrecht.

Ferner sind in der Police enthalten: Strafkautionsdarlehen bis 200.000 Euro, Schadenersatz-, Verwaltungs-, „passiver" Straf- sowie Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz.

Die Skipper-Haftpflicht kostet pro Jahr für Segelyachten bis 10 Meter Länge 72 Euro, für Segelyachten bis 15 Meter Länge 98 Euro und darüber hinaus 158 Euro. Der Rechtsschutz-Zusatz kostet für sechs – auch einzelne – Charterwochen im Jahr zehn Euro, für einen ganzjährigen Rechtsschutz sind 20 Euro fällig.

Die Skipper-Haftpflicht gilt für den verantwortlichen Skipper und deckt außerdem Ansprüche der Crew untereinander ab. Der Rechtsschutz-Zusatz gilt nur für den Skipper.

Mehr Infos unter www.hamburger-yachtversicherung.de
 

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Pascal Schürmann am 12.05.2011

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