Ratgeber

Die richtigen Policen für Langfahrer

Für alle, die mit eigenem Boot mehrere Monate oder gar Jahre auf Törn gehen wollen. Und die dabei Ziele fernab der Heimat ansteuern

Pascal Schürmann am 06.03.2013

Ankerplatz in tropischen Revieren

Wer auf Blauwasserfahrt um den Globus geht oder einfach mal eine mehrmonatige Auszeit nimmt, um etwa das Mittelmeer oder den Atlantik auf eigenem Kiel zu erkunden, muss nicht selten sehr aufs Geld schauen. Bootshaftpflicht- und Kaskopolicen, die auch noch in entlege­nen Revieren gelten, sind jedoch kostspielig.

Eine Lösung: Auf die Haftpflicht sollte man keinesfalls verzichten, am ehes­ten ist die normale Kaskopolice entbehrlich. Selbst auf die Gefahr hin, dass beschädigte Ausrüstung selbst repariert oder aus eigener Tasche ersetzt werden muss. Lediglich gegen den Totalverlust des Schiffs sollten Langfahrtcrews eine Versicherung abschließen, um nach Untergang, Strandung oder Diebstahl nicht mit völlig leeren Händen dazustehen.

Mit der eigenen Yacht zur einsamen Palmeninsel

Versicherungsschutz für ferne Reviere nur für jeweils den Zeitraum beantragen, in dem man sich wirklich dort aufhält. Permanenter weltweiter Schutz ist teuer und macht bei einer mehrjährigen Reise etwa auf der Barfußroute wenig Sinn.

Blauwasserseminare, wie das der YACHT, sind regelmäßig ausgebucht

Nicht minder wichtig ist eine Krankenversicherung. Auch sie ist im Normalfall unerschwinglich teuer, soll sie über einen längeren Zeitraum auf ferne Länder ausgeweitet werden. Die Lösung: spe­zielle Angebote der Yachtversicherungsbranche für Blauwassersegler.

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Pascal Schürmann am 06.03.2013

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