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Wehe, wenn der Kompass spinnt

Der Steuerkompass an Bord sollte mindestens einmal im Jahr auf seine Genauigkeit hin überprüft werden. Wie zeigen, wie es geht

Pascal Schürmann am 27.08.2013

Eine Ablenkungstabelle zu erstellen ist im Grunde keine große Kunst. Dennoch macht sich solch ein Tabellenwerk an Bord der meisten Yachten rar. Dabei ist es falsch anzunehmen, nur weil man ein Boot aus Kunststoff besitzt, um die regelmäßige Überprüfung des Richtungsweisers herumzukommen. Schon die neben der Steuersäule nachträglich montierten Außenlautsprecher genügen, die Kompassnadel gehörig zu beeinflussen.

Alles, was man zum Erstellen der Ablenkungstabelle benötigt, ist – nach Möglichkeit – ein Deviationsdalben, eine Peilscheibe und wenigstens zwei Mann Crew. Dann kann es losgehen.

In der neuen YACHT (Heft 19/2013, ab sofort im Handel) zeigen und erklären wir, was bei der Erstellung einer Ablenkungstabelle zu beachten ist. Und was darüber hinaus zu tun ist, wenn die ermittelten Werte bestimmte Grenzwerte überschreiten – Stichwort Kompensierung. 

Pascal Schürmann am 27.08.2013

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