Revier

Warum in die Ferne schweifen ...

... wenn es zig tolle Törnziele auch hierzulande gibt? Diesmal waren wir an der Südküste Usedoms entlang Peenestrom, Achterwasser und Stettiner Haff unterwegs

Pascal Schürmann am 01.09.2020
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Christian Irrgang

Über einen schmalen Kanal geht es vom Stettiner Haff auf den Usedomer See und zum dortigen neu ausgebauten Hafen von Usedom – jenem Ort, nach dem die ganze Insel benannt ist

Dieser Sommer war coronabedingt anders. Viele Eigner- und Chartercrews verbrachten die schönsten Wochen des Jahres nicht in fernen Revieren, sondern in der Heimat. Die entdeckte dabei so mancher ganz neu. 

Nachdem wir in den vorangegangenen Heften die Kieler und die Flensburger Förde, die Schlei und den Wannsee vorgestellt haben, führt diesmal der Törn ganz in den Osten der Küste Mecklenburg-Vorpommerns. Dorthin, wo der Greifswalder Bodden endet und Usedom beginnt – für viele die schönste deutsche Insel.

Entlang der dem Festland zugewandten Küste führt der Törn über den Peenestrom durchs Achterwasser bis ins Stettiner Haff. Im Wechsel stellen wir die schönsten Häfen und Ankerplätze entlang beider Ufer vor, berichten von geschichtsträchtigen Orten und von Menschen, die hier ihr Glück gefunden haben. 

Der Revierreport ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 19/2020, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich sowie als Print- oder Digitalausgabe hier bestellbar). 

Pascal Schürmann am 01.09.2020

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