England-Reise

Von Walfängern, Wikingern und Vampiren

Die britische Ostküste von Yorkshire bis Schottland wird von Seglern selten angesteuert. Dabei ist sie reich nicht nur an maritimer Historie. Ein Entdecker-Törn

Pascal Schürmann am 17.03.2020
Nordostküste England Reise 2019 SSc_STS_20190621_Polaris303
Stefan Schorr

Hafeneinfahrt von Whitby an der Ostküste Englands. Auf dem Plateau oberhalb der Steilküste die Ruine der Whitby Abbey, rechts daneben St. Mary’s Church

Ja, das Revier ist nicht ganz anspruchslos. Gezeiten, Ströme, Klippen sowie Häfen, die um Niedrigwasser nicht anlaufbar sind, fordern den Navigator an Bord. Und auch der Hinweg über die Nordsee kann es in sich haben. Dennoch gilt: Die Ostküste Großbritanniens ist meist besser geschützt als die Westseite der Insel, liegt sie doch häufig im Lee der von Westen heranziehenden Tiefs. 

Die kleinen und größeren Städte, die sich als Etappenziele anbieten, sind allemal reizvoll. Hier, vor der Küste Yorkshires und auf den mächtigen Flüssen, die zwischen Hull und Edinburgh ins Meer münden, lernte einst schon niemand Geringerer als James Cook das Segeln. Walfänger waren an diesem Flecken beheimatet, Wikinger fielen ein, und sogar Graf Dracula trieb, zumindest im Roman, an diesem Küstenstrich sein Unwesen. 

Kurz, es gibt jede Menge zu entdecken. YACHT-Autor Stefan Schorr erzählt es in seinem spannenden Törnbericht, jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 7/2020, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich).

 

Pascal Schürmann am 17.03.2020

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