Hallberg-Rassy

Vom Glück des Tüchtigen

Komfortable, hochwertige und einfach zu segelnde Yachten bauen, das sei stets sein Credo gewesen. Christoph Rassy über die Anfänge von Hallberg-Rassy

Pascal Schürmann am 18.11.2019
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EYOTY/R. Tomlinson

Der Beginn war für Christoph Rassy, der bis 2003 die Geschicke der Werft leitete, alles andere als leicht. In Schweden hatte er in jungen Jahren sein Glück als Bootsbauer gesucht und sich irgendwann selbstständig gemacht. Doch um ein Haar wäre er schon bald an der erdrückenden Konkurrenz anderer Werften gescheitert.

Es war ein Zufall, dass sich damals das Blatt dann doch noch für ihn wendete – und er in den darauffolgenden Jahren Hallberg-Rassy zu dem machen konnte, was die Werft bis heute ist: ein Unternehmen von Weltruf, das Boote baut, von denen die meisten Segler ein Leben lang träumen.

Die Rassy-Saga ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 24/2019, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich).

Pascal Schürmann am 18.11.2019

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