Seenot

Über Bord gegangener Segler verdankt seiner Jeans sein Leben

Die Story ging um die Welt: Arne Murke fällt ins Meer und überlebt dank eines Hosentricks. Was nicht bekannt wird: Der Trick hat fast seine Rettung vereitelt

Pascal Schürmann am 02.04.2019
Arne Murke im Wasser
Hawke's Bay Rescue Helicopter Trust

Arne Murke im Pazifik treibend

Aufgrund einer Verkettung unglücklicher Ereignisse geht Anfang März der erfahrene deutsche Segler Arne Murke auf einem Törn vor der Küste Neuseelands über Bord. Sein Zwillingsbruder Helge Murke, ebenfalls versierter Segler, tut sein Möglichstes, ihn zu retten. Das misslingt. Also setzt er einen Notruf ab. Doch bis die Retter vor Ort sind, vergeht viel Zeit. Zeit, die Arne Murke nicht hat. Denn er trug zum Zeitpunkt des Unglücks keine Rettungsweste.

Die Geschichte, wie er es dennoch geschafft hat, sich über Wasser zu halten, sorgt für Schlagzeilen rund um den Globus. In einem langen Gespräch mit der YACHT verriet Arne Murke allerdings dann auch erstmals, dass ihn sein Überlebenstrick beinahe dennoch das Leben gekostet hätte. Denn seine Retter wussten nichts davon. 

Weshalb das zu einem um ein Haar für Murke tödlichen Problem geworden wäre und wie es überhaupt zu dem Unglück kam, was die Zwillingsbrüder für einen Törn planten und wie die Rettungsaktion exakt ablief, das alles ist jetzt nachzulesen in einem großen Report in der neuen YACHT (Heft 8/2019, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich).

Pascal Schürmann am 02.04.2019

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