Funktionsbekleidung

Thermounterwäsche für Segler

In der kalten Jahreszeit kommt es nicht nur auf die Dicke der Kleidung an, sondern auf die richtige Kombination. Besonders wichtig ist die erste Lage

Michael Rinck am 06.03.2018
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Rich Edwards/Volvo Ocean Race

Ben Piggot vom Team Sun Hung Kai / Scallywag beim Volvo Ocean Race schläft sogar im Base Layer

Besonders im Frühjahr können die ersten Törns noch recht ungemütlich werden. Und wenn es den ganzen Tag nicht nur regnet, sondern auch kalt ist, muss auf die passende Kleidung unter der wasserdichten Schlechtwetterkleidung geachtet werden. Dabei geht es nicht nur darum, sich warm einzupacken, sondern in jeder Situation ein angenehmes Klima zu haben. Denn gerade beim Segeln wechseln sich Aktiv- und Ruhephasen immer wieder ab. Wird es im Manöver anstrengend, schwitzt man, und danach, wenn die körperliche Anstrengung vorbei ist, besteht die Gefahr zu frösteln, wenn die Kleidung nicht dafür sorgt, dass die Feuchtigkeit von der Haut weg transportiert wird.

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Thermounterwäsche soll körpernah geschnitten sein, aber nicht die Bewegungsfreiheit einschränken. Hier ein Modell aus Merinowolle von Helly Hansen

Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die richtige Wahl der Thermounterwäsche. Wir haben uns das Angebot der Ausrüster angesehen und erklären, warauf bei der Auswahl zu achten ist.

Die Übersicht über zwölf Modelle jetzt in der neuen YACHT 06/2018 – jetzt am Kiosk, hier bestellen oder als digitale Ausgabe

Michael Rinck am 06.03.2018

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