Das besondere Boot

Schärenkreuzer „Bremen“: ewige Schönheit

Zerbombt, gesunken, gehoben, erschlagen, restauriert, renoviert – und von einer ganzen Familie geliebt. Die Geschichte einer bald 100 Jahre alten Preziose

Fridtjof Gunkel am 16.09.2019
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YACHT/Nico Krauss

Lang, schmal, scharf: Die "Bremen" messert durch die Ostseewelle

Die 1927 bei Abeking & Rasmussen an der Weser gebaute „Bremen“ startete als Gefährt für die Jugendausbildung des Weser Yacht Clubs. Dann war sie auf dem Rhein, auf dem Bodensee und an der Ostsee unterwegs. Der jetzige Eigner segelte schon als Säugling an Bord mit und bewegt das Boot nun in der zweiten Generation. Die Geschichte des schlanken Schärenkreuzers war von Höhen und Tiefen geprägt. Von Granaten im Zweiten Weltkrieg in Düsseldorf zerfetzt, ging die „Bremen“ auf Tiefe, wurde nach Kriegsende geborgen und aufwändig restauriert. Immer noch am Rhein beheimatet, havarierte sie durch zwei im Sturm abgeknickte Bäume – und wurde wieder restauriert. 

Die spannende Geschichte eines besonderes Klassikers: Jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe 20, die ab dem 18. September am Kiosk zu haben ist, aber auch direkt im Verlag bestellt oder als digitales Magazin heruntergeladen werden kann. 

Weitere Schönheiten:

Fotostrecke: "Elfe II"

Fotostrecke: "Ingorata"

Fotostrecke: "Jenetta"

Fotostrecke: "Rubin I"

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(für Print-Jahresabonnenten kostenlos)
Fridtjof Gunkel am 16.09.2019

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