Gentlemen's Sailer

Saffierblauer Aston Martin fürs Wasser

James Bond liebt ihn, seinen Vanquish. Würde Bond segeln, wäre die SC 10 m das ideale Gefährt für ihn: hübsche Linien, sportliche Attitüde

Alexander Worms am 24.05.2011
Saffier SC 10 m

Schokoladenseite: sündiges Hinterteil und strakende Linien der SC 10 m

Und dabei so gediegen. An wie unter Deck. Das Daysailer-Konzept haben die Hennevanger-Brüder Dean und Dennis, Chefs der Saffier-Werft aus IJmuiden, weitergedacht.

Zu guten Segelleistungen, schickem Auftreten und einfacher Bedienung kommt bei der neuesten Kreation noch die Möglichkeit hinzu, auch mal zu übernachten. Sogar eine Toilette steht zur Verfügung, ebenso wie Kocher und Spüle. Allesamt jedoch eher Notlösungen. Anders die Kojen. Die haben Gardemaß und sind zudem sehr bequem bepolstert.

Cockpit SC 10 m

Optimaler Arbeitsplatz: Leinen und Strecker im direkten Zugriff des Steuermanns

Unter Segeln zeigt sich die SC 10 m von ihrer besten Seite: Alle Fallen und Trimmeinrichtungen sowie die Schoten sind auf zentrale Podeste beidseits vor der Steuersäule umgelenkt. Sie lassen sich dort vorzüglich bedienen, auf Wunsch sogar elektrisch. Mit gesetzten Segeln rennt die Zehn-Meter-Yacht gleich los. Durch ein extrem direktes Ruder und die Selbstwendefock wird Kreuzen zum Vergnügen. Kein Wunder bei einem Wendewinkel von gerade einmal 80 Grad. Auf tieferen Kursen hilft der Gennaker der Saffier auf die Sprünge. Das macht Riesenspaß.

Der geht ab 110.000 Euro los. Wer mehr über die Neue der kleinen Werft in IJmuiden wissen will, liest den ausführlichen Test in der YACHT 12/2011.

Alexander Worms am 24.05.2011

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