Grand Soleil

Neue heiße 43er aus Italien

Cantiere del Pardo präsentiert eine komplett neue Grand Soleil 43. Die überzeugt weniger durch Platz als durch seglerische Tugenden

Fridtjof Gunkel am 28.01.2013
Grand Soleil 43

Klassenüblich: Zwei Räder, offenes Heck. Die Badeplattform klappt nur bis zur Hälfte des Hecks hoch

Grand Soleil 43

Klare Linien, angenehmes Ambiente: Moderne Gestaltung unter Deck

Das von Claudio Maletto konstruierte Boot ist gekennzeichnet durch klare Winkel und Kanten mit trapezförmigen Aufbaufenstern und rechteckigen Rumpfscheiben sowie ein abgestuftes Süll, das vor dem Rudergänger endet. Der werkelt an zwei Rädern und freut sich über ausklappbare Fußebenen im Cockpitboden. Mit diesen wenigen Merkmalen ist schon klar, wo die Reise hingeht: Geschwindigkeit und Performance waren den Machern wichtiger als umbauter Raum. So ist das Boot denn auch mit einem Maß von vier Metern bei einer Länge von 13,25 Metern moderat breit.

Die Relation von Segelfläche zu Verdrängung mit einem Wert von 4,9 markiert es ebenfalls als sportlich. Und so zeigte sich das durchaus elegante Schiff beim Test bei Leichtwind sehr agil. Dabei überzeugten das Deckslayout und die hochwertige Grundausstattung. Wobei sich die Grand Soleil 43 in verschiedenen Ausbaustufen zum Cruiser/Racer hochrüsten lässt. 

Das Innere kann durch einen individuellen Stil gefallen, der nüchtern-elegant gehalten ist und gut zum Äußeren passt. Varianten für den Ausbau sind jedoch nicht vorgesehen. Gleichzeitig hat die Werft auch eine neue 47er herausgebracht. Beide Boote stellt die YACHT in ihrer neuesten Ausgabe vor.

Mehr in YACHT 4/2013 (ab 30.1.) am Kiosk

Fotostrecke: Grand Soleil 47

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Fridtjof Gunkel am 28.01.2013

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