Griechenland

Mitten ins Herz des Ionischen Meeres

Tolle Inseln, kurze Strecken, schöne Häfen, idealer Schutz – wer ab Levkas startet, ist mittendrin im Revier. Ein ungewöhnlicher Törnbericht

Andreas Fritsch am 30.09.2015
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Das Schönste am Segeln in Griechenland ist, dass es ein bisschen wie Segeln in der Zeitmaschine ist: Während in anderen Revieren die Entwicklung rast, scheint hier die Zeit stillzustehen: Urige, einfach Stadtpiers statt moderner Marinas, Gastfreundschaft statt inflationär steigender Liegekosten, freies Ankern statt Bojenfelder. Und dazu die wunderschönen Inseln, die der Massentourismus noch nicht verdorben hat: Ithaka, Kalamos, Meganisi, Kephallonia – hier hat das Leben noch sein eigenes Tempo. Zudem sind die Inseln anders als die im Rest der Ägäis, hier dominiert sattes Grün statt karger Felsen. 

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Seit vielen Jahren kennen und lieben Segler die Region, auch wegen der vielen Anekdoten und Geschichten, die das das Revier zu bieten hat. Wir wollten einmal wissen, ob es einen Unterschied macht, wenn man mit einem Muttersprachler an Bord segelt und shanghaiten eine Deutsch-Griechen mit Wurzeln auf Mykonos für den Törn ab Levkas.

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Die Folge war erfrischend: Viele Griechen gewährten tiefen Einblick in ihr Leben auf den Inseln. Sie erzählten Anekdoten, haderten mit der Krise, berichteten von unschönen Trends. Aber auch Erfreuliches war zu verzeichnen. 

Der Törnbericht aus dem Revier jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe 21. 

Andreas Fritsch am 30.09.2015

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