Mehrrumpfyachten

Maßstab? Fountaine Pajots neuer Fahrtenkat im Test

Der neue Astréa 42 soll Komponenten der großen Einheiten auf das für Eigner und Charterer gängigere Maß herunterbrechen

Fridtjof Gunkel am 25.05.2018
Fountaine Pajot Astréa 42 2018
YACHT/N. Krauss

Viel Platz, viel Decksfläche: Fountaine Pajot Astréa 42

So erhält der Neue aus der zweitgrößten Katwerft der Welt eine elektrisch absenkbare Badeplattform, mit der das Beiboot aus dem Wasser geboben wird – üblich sind auf Kats dieser Größe Davits. Zudem bringt der Astréa einen fest montierten Außengrill, eine Liegelandschaft auf der Flybyridge, ein flaches Frontcockpit und reichlich Platz in Decksstauräumen unter anderem für Aggregate wie Wassermacher und Generator mit. Charakteristisch ist neben der markanten Optik durch den positiven Deckssprung, konvexe und oben abgerundete Steven sowie Kanten in Rumpf und Aufbau das Bekenntnis zur Segelleistung; man setzt wieder auf mehr Tuch und Performance.

So beweist das Boot denn schon im unteren Windbereich seglerische Qualität und Agilität, auch am Ruder. Der Steuerstand liegt auf halber Höhe zwischen Cockpit und Kajütdach; dort laufen auch die Fallen, Schoten und Strecker zusammen.

Was den Astréa 42 ausmacht und was ihn von der Konkurrenz unterscheidet: Test in der aktuellen Yacht

Fotostrecke: Fountaine Pajot Astréa 42 im YACHT-Test

Direkt vergleichbar: Lagoon 42 aus der Beneteau-Gruppe

Fotostrecke: Lagoon 42

Etwas größer: Leopard 44 von Robertson & Caine

Fotostrecke: Leopard 44

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Fridtjof Gunkel am 25.05.2018

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