Adria

Marina-Report Kroatien

Die Häfen an der Adria sind viel besucht, das Revier boomt. Was erwartet Crews dort? Wir haben Preise, Service und Qualität der Anlagen und vieles mehr getestet

Andreas Fritsch am 28.08.2017
KROATIEN NORD. Marina Betina Murter Copyright Thomas Käsbohrer.DSC_9590
Thomas Käsbohrer
KROATIEN NORD. Marina Betina Murter Copyright Thomas Käsbohrer.DSC_9590

Marina Betina auf Murter

In Kroatien liegen die meisten deutschen Yachten des Mittelmeers, es ist das beliebteste Charterziel, und entsprechend boomte in den letzten Jahren auch die Marina-Struktur. Es wurde und wird viel gebaut. Aber im Lande gibt es auch die größte Dichte an Anlagen, die schon älter sind und immer wieder modernisiert oder saniert werden müssen. Die Preise steigen seit vielen Jahren, sind mittlerweile auf einem der höchsten Niveaus des Mittelmeers.

Grund genug für die YACHT, die Marina-Struktur an der Adria näher unter die Lupe zu nehmen. Was bekommt man eigentlich wo für sein Geld, wo ist es besonders teuer, wo liegt man noch günstig? Welche Anlage bietet den meisten Komfort, das schönste Umfeld, die kürzesten Wege zur nächsten interessanten Stadt? Und in den letzten Jahren wurden für Eigner weitere Fragen wichtig: Wo darf ich überhaupt noch an meinem Boot selber arbeiten, wo ist das nicht mehr gern gesehen oder gar verboten? Müssen Fremdfirmen, die auf dem eigenen Boot Arbeiten ausführen, dafür teure Aufschläge an die Marina zahlen? 

In einem großen zweiteiligen Report nehmen wir daher die Festlandshäfen der kroatischen Adria unter die Lupe. Im ersten Teil geht es von Istrien bis Süden auf etwa Höhe Sibenik. Jetzt in der neuen YACHT, Nr. 19/2017.

Andreas Fritsch am 28.08.2017

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