Reise

Im Reich der Wikinger

Die Westküste Norwegens ist mit ihren Fjorden und vorgelagerten Schären ein perfektes Segelrevier. Bericht von einem Chartertörn der Superlative

Pascal Schürmann am 18.12.2018
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Sönke Roever / BLAUWASSER.DE

Vormittags Segeln, nachmittags Skifahren – im Supersommer 2018 war das kein Problem. Mit der Charteryacht ging es in einen der längsten Fjorde Norwegens, den Hardangerfjord. Etwa auf halbem Weg zum Scheitel der tief ins Land schneidenden Einbuchtung passiert man den Folgefonna-Gletscher, ein Skigebiet mit Meerblick! 

Der Gletscher ist bei Weitem nicht die einzige Attraktion, die es auf diesem Fjordtörn zu bestaunen gibt. Traumhafte Naturbuchten, himmelhoch steil aus dem Wasser aufsteigende Felswände und beschauliche Dörfer wechseln miteinander ab. Nicht weniger schön die kleinen und kleinsten Eilande im Schärengarten vor der Küste, in deren Lee es sich herrlich geschützt segeln lässt. 

Um sich das Revier zu erschließen, braucht niemand auf eigenem Kiel die weite Anreise zu unternehmen. Vor Ort gibt es inzwischen gute Charteranbieter. Wo die sind und welche Touren durch Fjord und Schären lohnen, ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 1/2019, ab sofort im Zeitschriftenhandel, im Delius-Klasing-Shop und als Digitalausgabe erhältlich).

Pascal Schürmann am 18.12.2018

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