Interview

"Ich verabscheue populistisches Denken"

Jochen Schümann ist am Wochenende 65 Jahre alt geworden. Im Interview blickt er zurück auf seine Laufbahn und analysiert den internationalen Segelsport

Pascal Schürmann am 11.06.2019
Jochen Schümann
YACHT / N. Krauss

Jochen Schümann

Er ist einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt – und der auch Auseinandersetzungen mit Verbandsoberen und anderen Funktionären nicht scheut. Jochen Schümann ist am 8. Juni 65 Jahre alt geworden. Er ist bis heute der erfolgreichste Segler, den Deutschland vorzuweisen hat.

Dreimal holte Schümann bei den Olympischen Spielen Gold, einmal Silber. Als Sportdirektor des Alinghi-Teams war er am America's-Cup-Erfolg der Schweizer beteiligt. Und als Steuermann oder Taktiker war und ist er immer noch erfolgreich in zahlreichen anderen Bootsklassen unterwegs. Gerade erst kehrt er mit einem Sieg von der Superyacht-Regatta Loro Piana zurück, die er als Taktiker auf Sir Lindsay Owen Jones' "Magic Carpet 3" bestritten hat.

Kurz vorher haben wir mit ihm über seine Segelkarriere sowie über die Lage des nationalen und internationalen Segelsports gesprochen. Schümann hat eine dezidierte Meinung zu den neuen Olympiadisziplinen, den Chancen der deutschen Segelnationalmannschaft, dem neuen America's-Cup-Format und anderem mehr. Klartext spricht er über Entwicklungen wie den eSport-Bereich oder die Segelbundesliga. Und er erklärt, was es mit seiner eigenen neuen OneTeam-Kampagne auf sich hat.

Das Interview mit Jochen Schümann ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 13/2019, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich).  

Pascal Schürmann am 11.06.2019

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