50 Jahre Golden Globe Race

Gemeinsam einsam

41 Skipper wollen in den nächsten Monaten um die Welt segeln. Einhand. Nonstop. Und teils mit Booten und Ausrüstung wie 1968. Wir erklären, was das Ganze soll

Pascal Schürmann am 25.06.2018
Golden Globe
PPL/B. Pickthall

Sir Robin Knox-Johnston bei seiner triumphalen Rückehr als erster Nonstop-Weltumsegler

Gleich zwei Veranstaltungen wollen an die erste Nonstop-Einhand-Weltumsegelungsregatta aus dem Jahr 1968 erinnern: das Golden Globe Race 2018 und die Longue Route 2018. Erstere ist als waschechte Regatta ausgelegt und kommerziell ausgerichtet. Die Longue Route hingegen soll mehr eine Hommage an Bernard Moitessier sein, es gibt kaum Regeln und auch keine Gewinner. Jeder darf mitmachen und ist aufgerufen, im "Geiste" des großen französischen Segelhelden um die Welt zu segeln – was auch immer das heißt.

Beim Golden Globe Revival gehen am 1. Juli insgesamt 18 Skipper in Les Sables d'Olonne an den Start. Darunter eine Frau, Susie Goodall. Wir haben mit ihr über ihre anstehende Nonstop-Tour um den Globus geredet. 

Bei der Longue Route sind zwei deutsche Teilnehmer dabei, Susanne Huber-Curphey und Georg Schimmelpfennig. Während Huber-Curphey bereits losgesegelt ist – bei der Longue Route gibt es keinen gemeinsamen Start, lediglich ein Start-Zeitfenster –, plant Schimmelpfennig, Anfang August aufzubrechen. Vor einigen Wochen haben wir ihn an Bord seiner "Hekla" zu einem Probeschlag auf die Nordsee begleitet. Nach dem Skipperporträt stellen wir nun sein Schiff ausführlich vor. 

Das große Golden-Globe-Spezial ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 14/2018, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich).

Pascal Schürmann am 25.06.2018

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