Ausrüstungs-Test

Elektro-Außenborder im Vergleichstest

Was können moderne elektrische Antriebe mit integriertem Akku? Und wie schneiden sie im Vergleich zu einem Benziner ab? Fünf Typen in der Praxis-Erprobung

Fridtjof Gunkel am 01.09.2020
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YACHT/N. Theurer

Das Testfeld: fünf Elektro-Motoren und ein Benziner als Referenz

Durchschnittstempo im Reichweiten-Test und die Reichweite selbst, aber auch Gewicht und Geräuschemission sowie die Akku-Ladezeit sind die wichtigsten Parameter, die über die Qualität eines elektrischen Antriebs entscheiden. Eine weitere generelle Frage ist der Vergleich zu einem guten Benziner. Das Testfeld: Aquamots Trend 1.6, der Spirit 1.0 plus von ePropulsion, der Ultima 3.0 von Haswing, der Dingituner von SailnSea, Torqeedos Travel 1103C und als Referenz Yamahas Benziner F 2.5 AMHL. 

Wir haben die Modelle praxisgerecht und vergleichend im Hafenbecken der Ultramarin-Marina in Kressbronn am Bodensee getestet, sind immer dieselben Runden gefahren und haben die verschiedenen Daten gemessen. Die Antriebe haben wir an Kleinkreuzern vom Typ Scholz 22 und an einem Luftboden-Schlauchboot vom Typ KL 320 des Herstellers Alpuna ausprobiert. 

Ob Elektromotoren sowohl für das Dingi als auch für den Hauptantrieb eines Kleinkreuzeres mittlerweile taugen, wie sie sich im Vergleich zum Benziner bewähren und welcher Typ welche Stärken und Schwächen aufweist, lesen Sie im aktuellen Vergleichstest in YACHT 19, die ab dem 2. September am Kiosk zu haben ist. Bequemer, günstiger und schneller (die Ausgabe wurde schon Samstag ausgeliefert) ist ein Abonnement, die Einzelheiten finden Sie hier.

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Fridtjof Gunkel am 01.09.2020

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