Revier

Ein ungeheuerlicher Törn

Die Fahrt über den Kaledonischen Kanal führt mitten durch die schottischen Highlands. Höhepunkt der Reise: der sagenumwobene Loch Ness

Pascal Schürmann am 17.11.2020
Kaledonischer Kanal Schottland 2019 JEr_IMG_0378.JPG
Johannes Erdmann

Über 97 Kilometer hinweg zieht sich der Wasserweg im Norden der britischen Insel durch die schottischen Highlands, von Inverness an der Nordseeküste bis Fort William im Westen, wo der Atlantik nicht mehr fern ist. 29 Schleusen und zehn Brücken gilt es unterwegs zu bewältigen und auch die ein oder andere Engstelle bei der Anfahrt zum Kanal, durch die es mächtig strömt.

Wer all das auf sich nimmt, wird mit einer Reise durch eine magische Landschaft belohnt: ursprünglich, teils menschenleer und mitunter auch ein bisschen gespenstisch. Über mehrere langgezogene Seen, die der Kanal miteinander verbindet, gelangt man auf halber Strecke schließlich zum Loch Ness.

Was einen dort Ungeheuerliches erwartet, erzählt Johannes Erdmann, der den Kanal im Anschluss an seine zurückliegende Atlantiküberquerung befahren hat. Sein Kanal-Report ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 24/200, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich sowie hier bestellbar).

Pascal Schürmann am 17.11.2020

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