Regatta

Der einhändige Einhandsegler

Damien Seguin ist ein Phänomen. Mit Gold und Silber bei den Paralympics schon dekoriert, plant er eine Sensation: den Start bei der Vendée

Uwe Janßen am 12.04.2016
Seguin

Seguin auf seiner Class 40 vor der Atlantikregatta Route du Rhum 2014

Der 36-jährige Franzose hat eine erstaunliche Karriere bereits hinter sich, mit den Plätzen 1, 2 und 4 bei den Paralympischen Spielen. Im Sommer möchte der Ritter der Ehrenlegion in Rio diese Sammlung ausbauen. Allerdings: Parallel dazu verfolgt der Einhand-Spezialist noch ganz andere Pläne.

Seguin wurde ohne linke Hand geboren (und er steht meilenweit über den szeneüblichen Frotzeleien: „Einhandsegler!"), umso erstaunlicher seine seglerischen Leistungen auch im Hochseerennsport. Vordere Plätze beim Transat Jacques Vabre, der Route du Rhum und dem Solitaire du Figaro – und diese Bilanz soll noch gekrönt werden von einer Sensation. Als erster Behinderter will Seguin an der härtesten Regatta der Welt teilnehmen, der Vendée Globe: einhand und nonstop um die Welt.

Wie er dieses große Ziel erreichen möchte, schildert der zweifache Familienvater in der neuen Ausgabe der YACHT.     

Uwe Janßen am 12.04.2016

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