Regatta

Das Klassiker-Experiment

Seitenwechsel: Eine Bundesliga-Seglerin heuert auf dem dem 80 Jahre alten Zwölfer „Vim“ an – Impressionen aus einer anderen Segelwelt

Uwe Janßen am 03.09.2019
Vim
YACHT / N. Krauss

Vorschiffsarbeit auf der „Vim“: „Da bist du mittendrin im Geschehen“

Seit Kindertagen schwärmt YACHT-Autorin Luisa Schumann von den klassischen Zwölfern. Als 13-Jährige schon habe sie sich in diese Schiffe verliebt, sagt sie. Aber es habe sich nie die Chance ergeben, einmal eine solche Yacht zu segeln. Bis jetzt. Entsprechend groß war die Vorfreude, als Schumann auf der 80 Jahre alten 12mR-Yacht „Vim“ anheuern durfte. 

Dabei ging es ihr nicht allein um ein persönliches Erlebnis, sondern vor allem auch um ein Experiment. Schumann ist von Haus aus eine regattaorientierte Binnenseglerin, sie startet für den Potsdamer Yacht Club in der Bundesliga. Welch ein Seitenwechsel! Von leichten, flinken, ausoptimierten Booten auf einen Klassiker – wie fühlt sich das überhaupt an? Wie segelt sich eine so alte Yacht ohne leichtgängige Komponenten im Vergleich zu den gewohnten modernen Flitzern? Wie anders sind die Manöver? Und wie viel anstrengender?

Vim

12mR-Yacht „Vim“ im Regatta-Einsatz

Schumann wird auf Vorschiff geschickt, „da bist du mitten drin im Geschehen“. Anhand ihrer Eindrücke dort beschreibt sie kenntnisreich die Unterschiede im Regattasegeln von einst und heute. Den größeren körperlichen Einsatz, den ein altes Schiff erfordert, nimmt sie jedenfalls gern in Kauf: „Es könnte einfach sein“, sagt sie, „aber dann wäre es nicht richtig.“  

Die Reportage lesen Sie in YACHT 19/2019. Das Heft ist jetzt am Kiosk erhältlich, im DK-Shop oder direkt hier digital!

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Uwe Janßen am 03.09.2019

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