Nautor

Bordbesuch auf der ersten Swan

Die 36-Fuß-Konstruktion von Sparkman & Stephens war der Grundstein für die finnische Traumfabrik Nautor. An Bord auf einer Ikone des Sports

Fridtjof Gunkel am 02.06.2017
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YACHT/K. Andrews

Flach, schmal, elegant – ein, wenn nicht DER GFK-Klassiker

Ein guter Start für eine Werft sieht anders aus: Die Stadtverwaltung wollte kein Grundstück bereitstellen, weil sie in dem Unternehmen keine Perspektive sah. Der Gründer, ein Papiertütenverkäufer, hatte keine Erfahrung mit Booten. Und als der Erstling namens "Tarantella" dann doch schwamm, rissen auf der Jungfernfahrt Beschläge aus dem Deck. Und doch wurde aus dem Einmann-Betrieb, dem die Konstrukteure Sparkman & Stephens anfänglich die Zusammenarbeit verweigerten, eine der renommiertesten Werften der Welt: Nautor's Swan. 

"Tarantella" gehört heute wieder der Werft und wird auch schon mal von den ehemaligen Bootsbauern gesegelt. Das Schiff ist ein segelndes Museum, das zeigt, wie sich der Segelsport und Yachten weiterentwickelt haben. Sie demonstriert auch, wie sich die Konstruktionen langsam vom Holzzeitalter lösten und neue Formen entwickelt wurden.

Die YACHT war an Bord, das Porträt einer segelnden Ikone lesen Sie als Testbericht in Ausgabe 12, die ab dem 7. 6. am Kiosk ausliegt, sich direkt im Verlag bestellen lässt und die auch als Digitalausgabe zu haben ist.

Fotostrecke: Nautors Meilensteine

Fotostrecke: Swan-Jubiläumsregatta Turku 2016

Fotostrecke: Nautor-Jubiläum

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Fridtjof Gunkel am 02.06.2017

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