Bihan 6.50

Boot der großen Gegensätze

Mit der gaffelgeriggten Bihan 6.50 bereichert ein überaus spannender Kleinkreuzer aus Frankreich den Markt trailerbarer moderner Boote

Fridtjof Gunkel am 31.10.2016
Bihan segeln Test Bretagne 2016 JML_1449

Die kleine Bihan auf dem Golfe du Morbihan

Carbonrigg, fester Bugspriet, Kimmkanten, angehängtes Klappruder, riesiges Cockpit – das klingt nach einem veritablen Hochsee-Racer; Gaffeltakelung, Spi-Trompete, Schwenkkiel und Schlupfkajüte dagegen lassen auf einen Kleinkreuzer zum Fahrtensegeln schließen. Die Bihan 6.50 kombiniert all diese Merkmale zu einem einzigartigen und obendrein hübschen Daysailer. Der stammt aus dem Büro des Konstruktionsteams Finot/Conq, das schon 1968 das Volksboot "Ecume de Mer" gezeichnet hatte, und wird in der Bretagne gebaut. 

Bihan segeln Test Bretagne 2016 JML_1472

Konsequent: großes Cockpit ohne Duchten

Der Kleinkreuzer strotzt vor Ideen. So ist das leichte Gaffelrigg aus Carbon per Hand zu setzen oder zu legen. Kein Teil ist länger als das Boot, was das Trailern erleichtert. Die Ruderanlage stammt vom Hobie 16. Der Gennaker wird aus einer Trompete gesetzt und die Halsleine an einem festen Bugspriet gefahren. Das Cockpit ist mit Zelt zum Wohnen nutzbar, wobei auch unter Deck Schlafplätze vorhanden sind. 

Den Testbericht finden Sie in YACHT 23/2016, ab dem 2.11. am Kiosk, im DK-Shop (Link: http://www.delius-klasing.de/zeitschriften/YACHT.19036.html) oder direkt hier (Link: http://www.yacht.de/service/digitales_magazin.html ) digital bestellen!

Fridtjof Gunkel am 31.10.2016

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