YACHT-Test

Arcona 345 im Test

Die schwedische Werft hat ihr kleinstes Modell überarbeitet und präsentiert einen Mix aus zeitloser Gestaltung und modernen Anleihen

Fridtjof Gunkel am 12.10.2020
Arcona 345 segeln Laboe 2020 JKu_5036
YACHT/J. Kubica

Arcona 345: schnell, gefällig, zuverlässig

Keine Chines, keine Kanten, kein überbreites Heck oder ein aufgepumptes Vorschiff, dafür harmonische, strakende Linien und eine Gesamtanmutung, die auch in Jahren noch Anerkennung finden wird: Die aus der Arcona 340 weiterentwickelte 345 gefällt, und sie zeigt sich auf dem Wasser ebenso: unprätentiös, verlässlich, kontrollierbar.

Das im Standard mit Pinne angebotene Schiff ist wahlweise mit zwei Rädern zu haben. An Deck fallen weiter sehr großzügig dimensionierte Beschläge wie Winschen und Hebelklemmen auf und die Tatsache, dass das Achterstag nicht geteilt ist. Unter Deck bieten die Schweden nun auch eine in gekalkter Eiche und somit hellerm Holz ausgeführte Inneneinrichtung an – ein Novum. Eine weitere Besonderheit betrifft die Konkurrenz: Es gibt abgesehen von der Dehler 34 keinen Wettbewerb aus der Großserie. Den Markt teilen sich Spezialisten wie Elan, J Boats und die schwedischen Werften Linjett, Diva sowie eben Arcona. 

Der Test erscheint in YACHT 22/2020, die am 14. Oktober am Kiosk zu haben ist, aber auch direkt bestellt werden kann.

Fotostrecke: YACHT-Test Arcona 345

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Fridtjof Gunkel am 12.10.2020

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