Das besondere Boot

Ambitioniert gescheitert

Sie sollte das mächtigste Schiff der schwedischen Flotte werden und die Ostsee beherrschen, sank aber bereits auf der Jungfernfahrt

Fridtjof Gunkel am 18.03.2019
Vasa Galeone Museum Stockholm PR_vasa_02
Karolina Kristensson / SMM

Die 69 Meter lange Galeone ging 1628 in Stockholm auf Tiefe. Wie spätere Berechnungen ergaben, war das Schiff zu rank geworden, nachdem es während der Bauphase ein zusätzliches Kanonendeck erhalten hatte. Rund 30 Seeleute starben bei dem Untergang. Die Masten der "Vasa" wurden unter Wasser gekappt, damit sie die Schifffahrt nicht mehr behindern konnte, und schließlich verschwand das Wrack im Schlamm. Erst 1956 wurde der einstige Stolz des Königshauses wiederentdeckt und mühevoll bis 1961 geborgen. Heute steht der restaurierte und konservierte Dreimaster in einem eigenem Museum direkt an der Stadtmarina von Stockholm.

Vasa Galeone Museum Stockholm PR_galjonsfigur

Die eindrucksvolle Geschichte der "Vasa", ihrer Havarie und ihrer Instandsetzung lesen Sie jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe 7, ab 20. 3. am KIosk. Das Heft kann auch direkt im Verlag bestellt oder als digitale Ausgabe geladen werden. 

Downloads


(für Print-Jahresabonnenten kostenlos)
Fridtjof Gunkel am 18.03.2019

Fotostrecken

Neueste Downloads

Yachttests


Reise-Reportagen


Ausrüstung


Gebrauchtboottests


Neue Videos


Aktuelle Artikel bei YACHT online