Expedition

Abenteuer Antarktis

Auf der Südhalbkugel ist der Sommer passé. Ein deutscher Skipper hat ihn genutzt, um gleich zweimal in die Welt der Eisberge, Gletscher und Pinguine vorzustoßen

Pascal Schürmann am 22.06.2020
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Christoffer Kobusch

"Pelagic Australis" im Südsommer 2019/20 in einer Ankerbucht der Antarktischen Halbinsel

Auch wenn die Antarktis, insbesondere die Antarktische Halbinsel, längst kein menschenleerer Ort mehr ist, so zählen Törns dorthin doch immer noch zu den spannendsten Unternehmungen, auf die sich Segler einlassen können. Der deutsche Profiskipper Christoffer Kobusch hat im zurückliegenden Südsommer zwei solcher Fahrten absolviert. Er skipperte mit Kojenchartergästen die "Pelagic Australis" des britischen Expeditionsseglers Skip Novak ins Eis. 

Ob Wale, Seeleoparden und Pinguine oder ob gletscherüberzogene Berge, majestätisch dahinziehenden Eisberge und sich ständig verändernde Treibeisfelder – sowohl die Landschaft wie auch die Tierwelt sind faszinierend und immer wieder auch für Überraschungen gut. 

In seinem Report berichtet Kobusch von seinen beiden Törns, die schon allein infolge der wechselhaften Wetterbedingungen – von frostigen Stürmen bis hochsommerlicher Flaute war alles dabei – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Der abenteuerliche Bericht ist ab sofort nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 14/2020, jetzt im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich). 

Pascal Schürmann am 22.06.2020

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