Faurby 325
Zwischen Klassik und Moderne

Die neue Faurby 325 übernimmt nur den Rumpf ihres Vorgängermodells, alles andere ist neu. Die hübsche Dänin kann mehr als nur schön sein

  • Michael Good
 • Publiziert am 10.05.2011

YACHT/T. Störkle Schon ein Hauch von Wind genügt für gute Fahrt. Der Gennaker hilft zusätzlich

Zum Test am Bodensee verspricht die Hochdrucklage keine besonders guten Testbedingungen. Mit der neuen Faurby 325 ist dieses Problem aber ausgeräumt. Das hübsche, schlanke Schiff gleitet schon bei einem Hauch von Wind mit zügiger Fahrt durchs Wasser und kann unter Gennaker sogar mehr als Windgeschwindigkeit loggen.

Unter neuen Eigentumsverhältnissen und neuem Management hat Faurby seinen kleinen Bestseller, die Faurby 330, komplett überarbeitet. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Das Rigg ist jetzt höher und trägt einen mächtigen Segelplan mit Option auf einen Gennaker. Für das Unterwasserschiff bietet Faurby verschiedene Optionen an, unter anderem auch einen leistungsfähigen T-Kiel mit Bleibombe. Und das Cockpit wurde neu gestaltet, das Heck ist jetzt nach achtern offen. Ein geschlossener Heckspiegel wie früher auf der 330 kann aber bestellt werden.

YACHT/T. Störkle Die Besonderheit unter Deck: Die Dinette lässt sich mit ein paar Handgriffen zu einem Doppelbett umfunktionieren

Neue Wege mit alten Ideen geht Faurby jetzt beim Innenausbau der 325. So ist die klassische Dinette mit der Option zum Umbau auf eine zusätzliche Doppelkoje jetzt wieder ein Thema bei den Dänen. Ebenfalls speziell: die lange Küchenzeile seitlich. Kein anderes Boot in dieser Größe bietet die Pantry in dieser Anordnung, die man sonst nur von großen Yachten kennt.

Der ausführliche Test  jetzt in der neuen YACHT 11/2011.


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Themen: FaurbyFaurby 325

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