Revolution 29
Zweite französische Revolution

Platte Nase und komplett aus Aluminium gebaut: Spezieller geht es wahrlich kaum. Und Konkurrenz gibt es auch so gut wie keine. Der Test in der neuen YACHT

  • Michael Good
 • Publiziert am 20.06.2017
Revolution 29. Eigenartiger Spezialitätencocktail aus Frankreich Revolution 29. Eigenartiger Spezialitätencocktail aus Frankreich Revolution 29. Eigenartiger Spezialitätencocktail aus Frankreich

YACHT / J.-M. Liot Revolution 29. Eigenartiger Spezialitätencocktail aus Frankreich

David Roy heißt der Alu-Schweißer aus La Rochelle, der bereits mit der kleinen Revolution 22 (Test in YACHT 8/2013) für Aufregung innerhalb der Branche gesorgt hat. Sein Konzept: Mehr Volumen und damit mehr Platzangebot innen dank Scow-Bug, dazu komplett in Aluminium gebaut. Jetzt hat die Werft AFEP Marine dieselbe Idee eine Nummer größer umgesetzt, mit 29 Fuß beziehungsweise 8,90 Meter Rumpflänge.

Die eigentliche Überraschung des ungewöhnlichen Revolution-Konzepts zeigt sich unter Deck. Die füllige Bugpartie mit der abgeplatteten Nase erlaubt eine neue, ungewohnt großzügige Raumausnutzung im Wohnbereich. Das gefühlte und das wirkliche Volumen entsprechen demjenigen eines wesentlich größeren Bootes. Aber auch Segeln kann die Revolution 29 ganz ordentlich, und das Handling an Deck ist einfach sowie einhandtauglich.

Den ausführlichen Testbericht zur Revolution 29 gibt es zum Nachlesen in der neuen YACHT, Ausgabe Nr. 14/17. Das Heft ist ab sofort am Kiosk erhältlich, im  DK-Shop  oder direkt hier digital bestellen .

YACHT / J.-M. Liot Revolution 29: Die voluminöse Bugpartie erweitert den Salon bis ganz nach vorn. Das Vorschiff bleibt offen


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Themen: Afep MarineAluminiumDavid RaisonRevolution 29Scow-Bug

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