Flaar 26
Wie ein Open 60 – nur kleiner

Für Adrenalin-Junkies: Die anspruchsvolle Rennflunder kommt aus Ungarn und ist bis ins letzte Detail komplett aus Carbon gebaut

  • Michael Good
 • Publiziert am 29.10.2013

Yacht / M.-S. Kreplin Flaar 26

Der Plattensee in Ungarn ist das größte Binnengewässer in Zentral-Europa und bekannt als Schwachwindrevier. Entsprechend ihrer Herkunft präsentiert sich das Konzept der Flaar 26: enorm viel Segelfläche, konsequenter Leichtbau, schlanke Rumpfanhänge. Das Schiff wiegt gerade mal 900 Kilogramm, die Hälfte davon hängt als Bleiballast in Bombenform am zwei Meter langen T-Kiel. Dazu ist die Segelfläche weit überdurchschnittlich; das hohe Carbon-Rigg trägt ein stark ausgestelltes Großsegel und eine vergleichsweise große Genua. Die Segeltragezahl liegt bei einem stattlichen Wert von 7,5.

Die Werft Flaar Boats will das Schiff im Januar auf der Messe Boot in Düsseldorf zeigen. Der Preis für die gut ausgestattete Basisversion wird mit knapp 74.000 Euro (inkl. MwSt) angegeben. Dabei sind die Segel allerdings noch nicht mitgerechnet.

Der Test der sportlichen Flaar 26 jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe Nr. 23/2013. 


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: Flaar 26SportbootUngarn

Anzeige