America’s Cup
Wie die Neuseeländer den Cup verteidigten

Die Analyse des Finales im 36. America’s Cup. Dazu: Herausforderung aus Großbritannien – wie es mit dem Cup weitergehen soll

  • Lars Bolle
 • Publiziert vor 14 Tagen
Team New Zealand feiert den Sieg Team New Zealand feiert den Sieg Team New Zealand feiert den Sieg

ACE/Studio Borlenghi Team New Zealand feiert den Sieg

Das neuseeländische Team konnte den America’s Cup erfolgreich verteidigen. In einem der knappsten Finale bisher triumphierte die Mannschaft mit 7:3 gegen das italienische Team Luna Rossa. Für Team New Zealand war es der vierte Sieg nach 1995, 2000 und 2017 und die zweite gelungene Verteidigung.

Es war ein auf dem Papier klarer Sieg, das Finale begann jedoch für die Neuseeländer als Zitterpartie. Sie waren als schneller eingeschätzt worden als das italienische Boot, und tatsächlich betrug ihr Geschwindigkeitsvorteil bei dem vorherrschenden leichten Wind zwischen sechs und zwölf Knoten auf allen Kursen etwa zwei Knoten – bei Bootsgeschwindigkeiten von 30 bis 40 Knoten sind das immerhin 5 bis 7,5 Prozent mehr Speed. Und eine Cup-Weisheit heißt: Das schnellere Boot gewinnt. Doch nach sechs Wettfahrten stand es 3:3. Die Italiener wehrten sich, deutlich stärker, als es ihnen die meisten Beobachter zugetraut hatten.

Wie es den Neuseeländern dann gelang, keinen weiteren Sieg der Italiener zuzulassen, lesen Sie in der aktuellen YACHT.

Direkt nach dem Zieleinlauf im letzten Rennen ging eine Herausforderung des britischen Clubs Royal Yacht Squadron Racing bei der verteidigenden Royal New Zealand Yacht Squadron ein. Der britische Herausforderer war bereits bei dieser Auflage mit dem Ineos Team UK unter Sir Ben Ainslie vertreten. Es wurden auch erste Rahmenbedingungen bekanntgegeben, die es in sich haben.

Was für die kommenden Auflagen geplant ist, lesen Sie in der aktuellen YACHT.

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Themen: America’s Cup


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