Recht
Wer zahlt für den Fall nach dem Sturz?

Bei der Decksarbeit stürzt ein Segler so unglücklich, dass die Folgeschäden erheblich sind. Die Versicherung verweigert die Kostenübernahme

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 15.08.2016

YACHT / M. Müncheberg Deckshand bei der Vorschiffsarbeit. Wer kommt für Schäden auf, die sie verursacht?

Durch den Sturz des Seglers war eine Relingstütze in Mitleidenschaft gezogen worden, der Fuß brach aus dem Deck, das Gelcoat bekam tiefe Kratzer. Das summierte sich, und der Geschädigte wandte sich an seine Kasko-Versicherung. Die jedoch weigerte sich, die Kosten zu übernehmen, die Bedingungen dafür seien nicht erfüllt.

Nun wurde ein Anwalt eingeschaltet, der Fall landete vor Gericht. Wie die Sache ausging, lesen Sie in YACHT 18/2016, jetzt am Kiosk, im DK-Shop  oder direkt hier  digital bestellen !


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Themen: RechtVersicherung

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