Ratgeber Recht
Wenn der Segelmacher pleitegeht

In der Bootsbranche sind Anzahlungen üblich, ob beim Yachthändler, der Reparaturwerft oder dem Segelmacher. Im Insolvenzfall hat das Folgen

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 26.05.2014

stockmaritime/H. Genthe

In der Regel ist das Geld weg, der Kunde hat das Nachsehen. So geschehen erst kürzlich wieder, als ein Segelmacher Insolvenz anmelden musste. Er hatte zuvor mit günstigen Angeboten gelockt und die Kunden nicht nur um eine Anzahlung gebeten, sondern die komplette Vorauszahlung verlangt. Angesichts der niedrigen Preise ging mancher Eigner darauf ein.

Einige Betroffene dürften dennoch Glück haben. Ihre Segel waren bereits fertig produziert und lediglich noch nicht ausgeliefert worden. Gegen einen mehr oder minder geringfügigen Aufpreis könnten sie doch noch an ihre Tücher kommen. Dabei gilt es jedoch einiges zu beachten.

Worauf es ankommt, wenn die Vertragsfirma insolvent wird, und wie man sich generell davor wappnen kann, in den Sog einer Insolvenz zu geraten und dabei hohe Geldbeträge zu verlieren, klären wir in der neuen YACHT (Heft 12/2014, ab sofort am Kiosk und im App-Store).


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