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Was uns die Sterne verraten

Astronavigation, davor scheuen viele zurück. Hantieren mit Sextant und endlosen Tabellen, das scheint zu aufwändig, zu kompliziert. Doch es geht auch ohne!

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 01.09.2020
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Jozef Kubica Was uns die Sterne verraten

Wer in sternenklarer Nacht segelt oder im Hafen oder am Ankerplatz im Cockpit sitzt und den Blick gen Himmel richtet, wird sich der Faszination der Gestirne nur schwer entziehen können. Billionenfach strahlen und funkeln und leuchten sie dort oben seit Anbeginn der Zeit. Unsere Vorfahren dichteten ihnen einst Geschichten und Mythen an, und die frühen Seefahrer fanden mithilfe der Sterne ihren Weg über die Meere.

Längst hat die Satellitennavigation Einzug gehalten, und nur noch wenige Segler beherrschen den Umgang mit dem Sextanten. Beim Segeln in der Nacht wandert der Blick meist auf den Plotter statt ans Firmament. Dabei finden sich dort oben unzählige Wegweiser, die Segler auch heute noch nutzen können.

Dass das gar nicht mal kompliziert ist, zeigt ein Blick in einen alten Band: "Das kleine Sternenbuch". YACHT-Herausgeber Menso Heyl hat unlängst ein vor 70 Jahren erschienenes Exemplar wiederentdeckt und für uns darin geblättert. Seine Erkenntnisse sind jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 19/2020, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich sowie als  Print- oder Digitalausgabe hier bestellbar ). 


Die gesamte Digital-Ausgabe 19/2020 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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Themen: AstronavigationBobby SchenkNavigationSeemannschaftSternenkunde

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