Schiffsführung
Was gute von schlechten Skippern unterscheidet

Um eine Yacht richtig zu führen, braucht es mehr als das seemännische Handwerkszeug. Erfahrungsberichte von Profiskippern und handfeste Tipps

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 27.03.2017
Das Rad richtig zu bedienen reicht für einen guten Skipper nicht. Er, oder wie hier sie, muss auch führen können Das Rad richtig zu bedienen reicht für einen guten Skipper nicht. Er, oder wie hier sie, muss auch führen können Das Rad richtig zu bedienen reicht für einen guten Skipper nicht. Er, oder wie hier sie, muss auch führen können

Alex Worms Das Rad richtig zu bedienen reicht für einen guten Skipper nicht. Er, oder wie hier sie, muss auch führen können

Sobald Crew an Bord ist, steht der Skipper in der Verantwortung. Er muss führen, entscheiden, vermitteln und das Schiff ans Ziel bringen. Das Rüstzeug für all das ist den wenigsten in die Wiege gelegt. Aber man kann es sich aneignen.

In der aktuellen YACHT 8/2017 sagen Arved Fuchs, Christoph von Reibnitz, Andreas Hanakamp und andere erfahrene Schiffsführer, worauf es ankommt und wie man das Vertrauen der Mitsegler stärkt.

Plus Stressbewältigung: Ob komplizierte Hafenmanöver, aufkommender Sturm oder schwelende Konflikte in der Crew – es gibt zig Ursachen, die einem Skipper den Schweiß auf die Stirn treiben können. Das muss nicht sein. Wie sich Stress an Bord vermeiden lässt und knifflige Situationen zu bewältigen sind.

Plus Skippertraining: Ein Boot zu skippern ist eine Aufgabe, die man trainieren sollte. Das Angebot an entsprechenden Kursen ist groß. Die Erkenntnisse, die die Teilnehmer dabei gewinnen, sind meist andere, als man zunächst vermuten könnte. Eine Analyse persönlicher Stärken und Schwächen.


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Themen: SchiffsführungSeemannschaftSkipperSkippertraining

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