Einhandsegeln
Warum tue ich mir das an?

Einhandsegeln, das klingt nach Abenteuer, hartem Bordalltag, unerschrockenen Helden. Aber auch nach großer Einsamkeit. Ein Szeneporträt

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 17.09.2014

B. Herrmann, F. Oehme / Beluga Racing Boris Herrmann auf seinem Class 40 "Beluga Racing""

Warum tue ich mir das an? Eine Frage, die sich Außenstehenden schnell aufdrängt. Und die sich wohl auch manch Kinobesucher gestellt hat, der Robert Redford in dem Streifen "All is lost" dabei beobachtete, wie der Schauspieler in der Rolle eines Soloskippers erst seine leckgeschlagene Segelyacht und dann sein nacktes Leben zu retten versucht.

Doch mehr und mehr Menschen zieht es allein hinaus auf See. Manche suchen die Einsamkeit, manche das letzte große Abenteuer – und andere einfach nur sich selbst. Vier Solisten erzählen zum Auftakt unserer neuen Serie, warum sie am liebsten allein auf Törn gehen.


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Themen: EinhandSpezial

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