Porträt Class 40
Warum die Class 40 von Rekord zu Rekord eilt

Sie gilt als erfolgreichste Hochsee-Rennklasse. Wie die Class 40 entstand, was die neuesten Konstruktionen leisten und warum auch Profis von ihr schwärmen

  • Jochen Rieker
 • Publiziert am 14.12.2021
Krasses Rumpfdesign. Die Pogo S4 "Serenis Consulting" mit Scow-ähnlichem Bug steht stellvertretend für die fünfte Generation der Class 40 Krasses Rumpfdesign. Die Pogo S4 "Serenis Consulting" mit Scow-ähnlichem Bug steht stellvertretend für die fünfte Generation der Class 40 Krasses Rumpfdesign. Die Pogo S4 "Serenis Consulting" mit Scow-ähnlichem Bug steht stellvertretend für die fünfte Generation der Class 40

Serenis/Thomas Deregnieaux Krasses Rumpfdesign. Die Pogo S4 "Serenis Consulting" mit Scow-ähnlichem Bug steht stellvertretend für die fünfte Generation der Class 40

Die Anfänge der Klasse wirken fast schön gewöhnlich. Als Pogo 2005 die Pogo 40 vorstellte, gab es unter Deck noch eine klassische Kajütaufteilung mit Schotten, Sitzbänken, Pantry und Nasszelle; an Deck fanden sich konventionelle Luken und Fenster, das Cockpit war zwar breit, aber komplett ungeschützt. Heute sieht das fast betulich aus, obwohl das Boot schon damals zu begeistern wusste.

B. Stichelbaud/Chantier Structures Urahnin der Klasse: Pogo 40 von 2005. Ein nur leicht modifiziertes Schwesterschiff holte 2006 den Sieg bei der Route du Rhum, wo die Class 40 erstmals in einem Transatlantikrennen startete

Wie groß aber sind die Unterschiede zur jüngsten Generation, und wie stürmisch verlief die Entwicklung? Das wird bei der Gegenüberstellung zur neuen Pogo S4 deutlich – einer bis zum Letzten optimierten Rennmaschine. Und sie gilt, obwohl aus dem Stand erfolgreich und unter Profis geschätzt, noch nicht einmal als extremste der aktuellen Class 40.

In unserem zehnseitigen Porträt dokumentieren wir den beeindruckenden Leistungsstand, zeigen Linienrisse aller neuen Designs sowie deren Besonderheiten und sprechen mit Klassen-Präsident Halvard Mabire über die weitere Entwicklung. Zu Wort kommen auch die erfahrensten deutschen Class-40-Skipper, unter ihnen Amateure wie Arnt Bruhns und Mathias Müller von Blumencron ebenso wie die erfolgreichen Profiskipper Boris Herrmann und Jörg Riechers.

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Themen: Class 40

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