Reise
Vom Orient in den Okzident

Ein neuer Charterstützpunkt in der Türkei ermöglicht auf komfortable Weise den Wechsel nach Griechenland und die Umrundung von Lesbos

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 03.12.2013

YACHT/Lars Bolle Ankerbucht vor der kleinen Insel Yellice, einer von vielen, die Ayvalik vorgelagert sind. Am Horizont ist Lesbos zu sehen

Die drittgrößte Insel Griechenlands ist ein beliebtes Urlaubsziel. Und das nicht nur – nomen est omen – bei gleichgeschlechtlich orientierten Frauen. Die Strände, die schönen alten Dörfer und Städte sowie die vielen Sehenswürdigkeiten locken Touristen aus aller Welt an. Auch für Segler hat Lesbos seinen Reiz.

Da ist zum einen die abwechslungsreiche Küste. Mal präsentiert sie sich grün und besiedelt, mal versprüht sie einen eher kargen Charme. Es gibt viele Buchten. Einige sind gut geschützt und eignen sich zum Ankern. Vor allem aber lassen sich mit einem Törn nach Lesbos mehrere unterschiedliche Segelreviere erkunden.

Und dennoch, ungeachtet all dieser Vorzüge war die Insel bis vor kurzem so etwas wie ein weißer Fleck auf der Seekarte, wenn es um den Charterurlaub ging. Sie lag einfach zu weit entfernt von den nächsten Charterstationen. Das hat sich geändert. Seit 2012 gibt es eine Möglichkeit, das Revier mit geringem Aufwand zu erkunden.

Wir haben ab Ayvalik gechartert, einer türkischen Stadt gleich gegenüber von Lesbos, und ein Revier mit noch echtem Entdeckungscharakter erlebt.

Den Bericht lesen Sie in der aktuellen YACHT 25/2013.


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Themen: AyvalikLesbosReise

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