Allures 39.9
Treuer Globetrotter aus Aluminium

Wer für eine lange Seereise auf Nummer sicher gehen will, ist mit einer Allures bestens bedient. Die neue 39.9 jetzt im YACHT-Test.

  • Michael Good
 • Publiziert am 17.12.2013

EYOTY/B. Kolthof Die Allures 39.9 beim YACHT-Test in Southampton

Allures Yachting im französischen Cherbourg baut robuste Blauwasserkreuzer aus Aluminium. Bei den bisherigen Typen bestanden der Aufbau sowie Teile vom Cockpit aus GFK, eine Besonderheit auf den Markt. Mit der neuen Allures 39.9 gehen die Franzosen jetzt noch einen Schritt weiter: Bei ihr ist das komplette Deck als ein zusammenhängendes Bauteil als Glasfaser-Komposit-Konstruktion gefertigt – damit wagt die Werft einen seltenen Spagat.

Der allerdings nachvollziehbar ist: Während der Rumpf aus Aluminium besonders robust ausfällt und extremen Beanspruchungen gerecht werden kann, bietet das Deck aus GFK eine bessere Isolation gegen Wärme, Kälte und Geräusche. Und: An einem GFK-Deck lassen sich problemlos zusätzliche Beschläge anbauen. Bei einem Deck aus Aluminium ist dies wegen der drohenden Elektrolyse problematischer.

Im Test zeigt das kleinste Boot von Allures ansprechende Leistungen unter Segeln und eine gute Grundausstattung als Blauwasserkreuzer. Mit einem ausgefeilten Integralschwert-System und doppelten Ruderblättern kann die 39.9, wie übrigens alle Typen der aktuellen Werftlinie, problemlos trockenfallen.

Die Allures 39.9 wird als Deutschland-Premiere auf der Messe boot in Düsseldorf (18. bis 26. Januar) zu sehen sein. Den umfangreichen Test gibt es schon mal vorab in der neuen YACHT, Nr. 1/2014, ab sofort am Kiosk. 

EYOTY, YACHT-Test Allures 39.9

17 Bilder

YACHT-Test der Allures 39.9 in Southampton


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Themen: Allures 39.9Allures YachtingAluminiumBerret/Racoupeau

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