Regatta
Trend: Um die Wette segeln für jedermann

Lange galten Regatten als elitär, teuer oder langweilig. Doch das hat sich geändert. Normalo-Segler strömen in neue Formate. Der Dreiteiler übers Rennsegeln

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 29.05.2018
ORC-Yachten an der Marke beim NRW Cup 2017 ORC-Yachten an der Marke beim NRW Cup 2017 ORC-Yachten an der Marke beim NRW Cup 2017

NRW Cup Bastian Lende ORC-Yachten an der Marke beim NRW Cup 2017

Wer mit verschiedenen Booten sinnvoll gegeneinander segeln will, der benötigt ein Rating, also eine Korrekturformel, mit der gutes Segeln und nicht die größte Brieftasche belohnt wird. Dazu gibt es hierzulande zwei Systeme: der empirisch basierte Yardstick und der auf Vermessung beruhende ORC-Rennwert. Was es zu den Systemen zu wissen gilt, erklärt Bendix Hügelmann, selbst aktiver ORC-Segler, in seinem Stück.

Alexander Worms hat sich der Frage genähert, warum die eine Wettfahrt sich vor Zuspruch kaum retten kann, während andere Regatten um Teilnehmer kämpfen. Was macht gute Events aus – für Sportler, für Abenteurer und für Einsteiger? Ein Erklärungsversuch.

Andreas Fritsch, Reiseredakteur der YACHT, bereitet sich auf ein ganz besonderes Rennen vor: 1000 Seemeilen durch die Adria an Bord von Charterschiffen, besser bekannt als Pitter Race. Echtes Seesegeln ohne eigenes Schiff, für jedermann. Oder fast jedermann: Denn von den nahezu 300 Bewerbern auf die sechs Plätze an Bord der Yacht der YACHT wurden 10 per Los ausgewählt und zum Testschlag eingeladen. Sechs von ihnen sind im Rennen dabei. Über die Segler und den Auswahltörn in Kroatien berichtet Fritsch ebenfalls.

Wer dieses Regatta-Spezial lesen möchte, dem sei der Kauf von YACHT 12/2018 ans Herz gelegt, die ab dem 30. Mai am Kiosk bereit liegt.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: ORCPitter RaceRegattaYardstick

Anzeige