Havarie
Tod vor der portugiesischen Küste

Eine Hamburger Yacht kentert bei der Ansteuerung eines Hafens, zwei Menschen kommen ums Leben. Der Fall gibt Experten manches Rätsel auf

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 06.05.2013

Policia Maritima Die gekenterte und entmastete X-442 „Meri Tuuli“

Viel geringer hätte das Unfallrisiko nicht sein können. Die „Meri Tuuli“ war kein Seelenverkäufer, sondern eine X-442 in absolutem Top-Zustand. Ihr Skipper ein überaus erfahrener Mann. In der Schule, für die sich die Yacht auf Ausbildungstörn befand, genießen Seemannschaft und Sicherheit oberste Priorität. Und die Wetterbedingungen zum Unfallzeitpunkt waren keineswegs besonders hart.

Well Sailing Die „Meri Tuuli“ auf Ausbildungstörn

Was also ist geschehen? Lautet die Unfallursache Pech, Fehlverhalten oder gar Fahrlässigkeit? In der neuen YACHT rekonstruiert Schulleiter Richard Jeske, 62, den Hergang des Geschehens. Er hat vor Ort recherchiert und von den überlebenden Crewmitgliedern erfahren, es habe sich um „eine ganz normale Ansteuerung“ gehandelt. Umso spannender die Frage, wie es dennoch zu dieser Tragödie kommen konnte.

Well Sailing Schulleiter Jeske: „eine ganz normale Ansteuerung“


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