Einhandsegeln
Superlativ Silverrudder

Mit 415 Seglern wurde das Rennen rund Fünen zur größten Einhandregatta der Welt. Die Solisten hatten zur sechsten Auflage vor allem mit Flaute zu kämpfen

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 30.10.2017
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YACHT/A. Lindlahr Superlativ Silverrudder

Start gegen den Strom, platt vor dem Laken, fast ohne Wind: Das Rennen begann mit kuriosen Szenen, ankernden und zurücktreibenden Yachten. Und dies mit 134 Seemeilen vor dem Bug, es wurde lang, für die meisten ging es in die zweite Nacht. Selbst der schnellste Mehrrumpfer "Black Marlin" benötigte 29 Stunden für die Strecke.

Und dennoch: Die Teilnehmer zeigten sich begeistert, sprachen bereits von der nächsten Teilnahme. Für die es den ersten Wegepunkt schon am 3. November abzusegeln gilt: Dann wird die Anmeldung freigeschaltet. Für das Rennen 2017 war die maximale Starterzahl schon 24 Stunden nach Öffnung des Meldeportals erreicht.

Was das Rennen ausmacht, wie es war, was die Teilnehmer erlebten: jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe 23. Das Heft können Sie auch direkt im Verlag bestellen  oder digital erwerben .


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