Seezeichen
Standhafte Begleiter bei Tag und Nacht

Rund 200 Leuchttürme weisen der Schifffahrt an deutschen Küsten den Weg. Trotz GPS & Co. haben sie ihre Bedeutung noch längst nicht verloren

  • Karolina Meyer-Schilf
 • Publiziert am 01.03.2016

YACHT/Klaus Andrews Ostseesegler kennen ihn gut: Der Leuchtturm Kiel steht mitten in der Außenförde

Leuchttürme gibt es an den deutschen Küsten fast wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Manche sind außer Betrieb, dienen aber weiterhin als Landmarke, Geräteträger, Hotel oder gar Standesamt.

Die meisten Türme jedoch versehen nach wie vor ihren Dienst als Leucht-, Leit- und Orientierungsfeuer für die Schifffahrt. Einen besonders betriebsamen Leuchtturm hat die YACHT besucht: Der Leuchtturm Kiel, mitten in der Außenförde gelegen, ist in jeder Hinsicht etwas ganz Spezielles.

Außerdem: ein Gespräch über die Zukunft der Leuchtfeuer an deutschen Küsten und ein Besuch in Travemünde. Denn hier, in der Verkehrszentrale des Wasser- und Schifffahrtsamtes, sitzen die Männer, die in der Ostsee das Licht an- und ausschalten.


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