Wattenyachten
Standfest im Schlick und auf Sand

Das Wattenmeer lässt sich zwar auch mit festem Kiel befahren. Aber erst mit Yachten, die trockenfallen können, erschließt sich das Revier

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 23.06.2014

Holger Peterson Trockenfallen vor Wangerooge: ruhiger als im Hafen

Wenn das Wasser schwindet, bleibt die Yacht auf dem Grund stehen. Wenn der Pegel noch zu niedrig ist, ran bis ans Wattenhoch und warten. Segeln in seichten Buchten und Häfen, zwischen Inseln und Festland das geschützten Gewässer befahren und dennoch die volle Hochseefähgkeit genießen – Wattenyachten können viel.

Zur Wahl stehen Plattbodenboote, Kimmkieler, Integralschwerter, Mehrrumpfboote. Was bewährt sich, wo liegen Schwächen und Stärken? Zehn Eigner haben ihre Schiffe und ihre Zeit für eine ganz besondere Testfahrt im niedersächsischen Wattenmeer zur Verfügung gestellt.

Mehr dazu in der neuen YACHT (ab 25. Juni am Kiosk)


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